Virtual Reality Quiz

Eine weitere Möglichkeit für eine Abschlussarbeit:

Thema: Konzeption und prototypische Umsetzung eines Virtual Reality Quiz (z.B. mit Buzzern) mit Bezug zum IIM-Studium

Ausrichtung: alle Studiengänge,

Anmerkung:  z.B. als Vorbereitung zu Klausuren, Prototyp ist primär mit Unity herzustellen, kann auch mit einem Projekt verknüpft werden

Chatbot FAQ

Angebot neue Abschlussarbeit

Thema: Konzept und nutzerzentrierte Entwicklung eines Chatbots zu FAQs des Studiengangs IIM

Ausrichtung:  Alle Studiengänge

Anmerkung: Verwendung z.B. eines Telegram-Bots, die Erstellung ist recht einfach und gut dokumentiert, es ist ein Prototyp zu entwickeln, evtl. unter Hinzuziehen der Skriptsprach Python, und nutzerzentriert zu evaluieren, als Zwischenstufe kommt evtl. ein Wizard of Oz Experiment in Frage

 

Auditives Augmented Reality

Das Handy Hörspielprojet BLOWBACK ist mittlerweile zwei Jahre alt, hat aber im Zuge der Virtualisierung der Welt und dem VR-Hype nur wenig von seiner Faszination verloren.

Daher möchte ich an dieser Stelle nochmal darauf aufmerksam machen und darauf hinweisen, dass es auch Möglichkeiten im Bereich 3D-Audio gibt, Abschlussarbeiten zu generieren.

http://blogs.deutschlandradiokultur.de/hoergame/

Viele Grüße

R.Koelle

Zusatztermine für Abschlusskolloquium (primär für Absolventen mit dem Schwerpunkt Informationswissenschaft) im Sose 2017

Liebe IIM-Studierende,

während der vorlesungsfreien Zeit können wir folgende zusätzliche Kolloquiumstermine anbieten.

11.7.2017 Uhrzeit: Beginn 10 Uhr, Dauer abhängig von der Anzahl der Vortragenden  Raum: L043

6.9.2017 Uhrzeit: Beginn 10 Uhr, Dauer abhängig von der Anzahl der Vortragenden Raum: L043

Es sind noch einige Vortragsslots frei.

Bei Interesse schreiben Sie  bitte eine Email an Herrn Joachim Griesbaum

Grüße

R.Koelle

IW in Deutschland (Film aus 2002)

Im Jahr 2002 ist im Rahmen einer Magisterarbeit ein (interaktiver) Film mit dem Thema “Informationswissenschaft in Deutschland” entstanden.

[display_podcast]

Das Konzept sah vor, dass in bestimmten Situationen an bestimmten Stellen im Film geklickt werden kann, um weitere Hintergrundinformationen wie Interviews oder Webseiten abzurufen. Das Format der Wahl war seinerzeit Apple Quicktime Video (mov) eingebettet in eine mit Javascript steuerbare Oberfläche ohne Streaming (es muss erst gewartet werden, bis die 200 MB heruntergeladen sind).
Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Internetfilmen wie bei YouTube ist allerdings die Strukturierung des Films über ein bedienbares Inhaltsverzeichnis (im Bild unten auf der rechten Seite). Unter dem Film laufen darüber hinaus Symbole hindurch, die auf mögliche Interaktionen hinweisen.

Es besteht die Möglichkeit, dieses Thema aufzugreifen und in einer Magister- oder Bachelor- oder Projektarbeit weiterzuführen. Bei Interesse also einfach melden.

Wissen in Aktion